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Wie NIKIN die ersten Früchte der harten Arbeit erntet: die Gründungsgeschichte Teil 3

Gepostet am 20 Oktober 2019

In unserer dreiteiligen Blog-Serie zeigen wir euch, wie zwei Freunde aus Kindertagen NIKIN gründeten und damit der Natur etwas zurückgeben wollten. Erfahrt im dritten Teil, wie Robin und Nicholas das neue Logo auswählten und wer es sich sogar tätowieren liess.

Teamfoto NIKIN
Das NIKIN-Team wächst und wächst.

Nach dem rasanten Wachstum an Bestellungen, beschlossen Robin und Nicholas, NIKIN als GmbH eintragen zu lassen. Damit war NIKIN offiziell geboren. Per 1. Januar 2018 war NIKIN im Handelsregister eingetragen. Mittlerweile stiess auch Nicholas Frau Carla Hänny zum Team und übernahm alle finanziellen Angelegenheiten. Zudem stellten sie den ersten Mitarbeitenden Jonas ein. Er übernahm die komplette Logistik – und arbeitet dort auch bis heute.

Feier zum Eintrag ins Handelsregister

 

Das damalige NIKIN-Team feiert den Eintrag ins Handelsregister.

Im Sommer 2018 dann beschlossen Nicholas und Robin, dass NIKIN ein neues Logo braucht. An einem Sonntagnachmittag trafen sie sich am Sempachersee. Robin brachte einige selber designte Logos mit. Die beiden einigten sich auf die besten paar und sendeten diese an all ihre Freunde per Whatsapp und fragten nach ihrer Meinung. Alle Logos hatten einen ähnlichen Stil. Um ein wenig Abwechslung reinzubringen, schickten sie auch eines mit, das völlig anders war und eigentlich gar nicht zur Auswahl stand. Ausgerechnet das völlig andere Logo war der haushohe Sieger der Abstimmung und ist heute das offizielle NIKIN-Logo und damit auf jedem Produkt zu finden.  

Neues NIKIN-Logo

 

Der haushohe Sieger der Abstimmung war dieses Logo.

Mittlerweile hat NIKIN für Jonas Unterstützung im Lager angestellt. Regula übernimmt die Logistik und wickelt zusammen mit Jonas die unzähligen Bestellungen ab. Um mehr Lagerkapazität zu erhalten, zieht NIKIN ins Wisa-Gloria-Areal in Lenzburg. Schnell mietet NIKIN da immer mehr Räume dazu. Der Höhepunkt an Bestellungen ist der Black Friday (bei NIKIN Green Friday) 2018. Die Logistik verpackt so viele Pakete wie noch nie an einem Tag. Der Fahrer der Post, der die Pakete holt und ausgerechnet dann seinen ersten Arbeitstag hat, muss die Pakete sogar auf dem Beifahrersitz stapeln.

Regula und Jonas an Green Friday

 

NIKIN pflanzte am Green Friday zwei Bäume pro verkauftem Produkt. Regula und Jonas hatten alle Hände voll zu tun, die vielen Bestellungen zu verpacken.

Kurz nach Green Friday folgt der nächste Höhepunkt. Rund um Weihnachten möchten immer mehr Menschen etwas Gutes für die Umwelt tun und bestellen bei NIKIN. Da NIKIN weiterhin jedes Baumzertifikat von Hand beschriften möchte, stellen sie extra Mitarbeitende an, die während der Weihnachtszeit die Namen auf die Zertifikate schreiben.

Verpacken vor Weihnachten

 

Die fleissigen Lager-Mitarbeitenden füllen auch im Weihnachtsstress jedes Zertifikat von Hand aus.

Mittlerweile ist NIKIN sogar so bekannt, dass sich eine begeisterte Kundin das Logo tätowieren lässt.

Kundin mit Tattoo

 

Immer mehr Bestellungen gehen ein und damit kann NIKIN auch immer mehr Mitarbeitende beschäftigen. Im Oktober 2019 stecken hinter NIKIN 28 Menschen, die jeden Tag dafür arbeiten, dass die globale Wiederaufforstung vorangetrieben wird.

 

 
Ein Blick hinter die Kulissen von NIKIN. 

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