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Smalltalk zu Weihnachten: So kommst du ins Gespräch.

Ein Apéro folgt dem anderen, und gefeiert wird an vielen Anlässen: So gesehen sind Feiertage eine überaus gesellige Zeit. Doch worüber reden, wenn einem die Tischordnung zwischen schweigsame Arbeitskollegen zwängt oder du ausgerechnet neben der unlustigsten Tante zu sitzen kommst? Smalltalk hilft. Vorausgesetzt, du weißt wie.

Smalltalk ist die Kunst, ein Gespräch locker in Gang zu bringen. Wie wär's zu Beginn mit einer kleinen Geschichte? Hast du letzthin etwas Amüsantes erlebt oder gehört? Oder erzähle etwas Interessantes von dir, ohne dich zu fest in den Vordergrund zu stellen. Smalltalk sorgt für eine ungezwungen-angenehme Stimmung. Er baut Nähe und Sympathie auf und bewährt sich, um charmant Interesse zu wecken.

Bild: Smalltalk ist eine Kunst.

Sei positiv, interessant und humorvoll

Strahle Leichtigkeit aus, zeige dich charmant. Damit liegst du nie falsch. Auch Humor ist positiv besetzt. Er vermindert Stress und lockert auf. Ein wichtiger Punkt gerade über die Festtage, wo vieles hochkommen kann, was das ganze Jahr stumm in uns schlummert. Witze zur Weihnachtszeit gibt's genügend, hier einige Beispiele: «Opa, deine Geige war das schönste Weihnachtsgeschenk ever!» «Ach ja meine Kleine, warum denn?» «Mama gibt mir jeden Tag einen Fünfliber, wenn ich nicht darauf spiele.» Oder: Der Vater klärt seinen Sohn auf. «Jetzt bist du alt genug für die Wahrheit: Dieser Weihnachtsmann und auch der Osterhase, das war immer ich.» «Das ist mir schon lange klar, Papa. Nur der Storch war Onkel Thomas.» Oder: «Mama, sieh doch, der Christbaum brennt.» «Du weißt doch, dass man sagt, der Christbaum leuchtet», meint sie. «Alles klar, dann leuchtet jetzt auch der Vorhang.»

Bild: Lost in words? Nicht mit uns.

Bäumige Zahlen und mehr

Stolze 400'000 Nadeln trägt ein rund zwei Meter hoher Weihnachtsbaum, gegen 300'000 davon liegen spätestens an Silvester am Boden des Wohnzimmers. Wer einen Stubentiger hält, kann noch ganz andere Lieder davon singen. Sind die Feiertage Geschichte, landen die Tannenbäume auf dem Kompost oder werden verbrannt. An Tiere lassen sie sich nicht verfüttern. Ganz einfach, weil sich in ihnen zu viel Weihnachtsschmuck und Wachsreste befinden. Übrigens: Den Rekord im Fällen von Weihnachtsbäumen hält die US-Amerikanerin Erin Lavoie. 2008 schaffte sie 27 Stück in zwei Minuten.

Bild: Na, wieviele Nadeln und Blätter siehst du?

Kinder sind das wahre Geschenk

Das Fest der Liebe, der Harmonie und des besinnlichen Beisammenseins ist ein Traum für alle, die Kerzenlicht, Romantik und Genuss lieben. Auch das trägt Früchte: Die meisten Kinder, nämlich rund neun Prozent, kommen statistisch gesehen nach Mitte September zur Welt. Exakt neun Monate nach Weihnachten. So gesehen packen viele Paare über die Festtage also nicht nur Geschenke aus...

Bild: Nicht nur Kinder lieben Weihnachten.

Ach du dicke Überraschung

Darüber spricht man am besten erst nach dem Dessert: Die Weihnachtszeit ist ein echter Marathon, bei dem wir uns durch etliche Tage essen und trinken. Ist die Zielgerade erreicht, bringen wir im Schnitt 370 Gramm mehr auf die Waage. Kein Wunder hinterlassen Nüsse, Süßigkeiten und Festtagsmenus ihre Spuren. Ganz abgesehen vom Alkohol, wir trinken über 30 % mehr davon als unter dem Jahr. Aber das Beste kommt noch: An Silvester geht's gleich weiter.

Fazit: Smalltalk bringt Menschen einander näher – auch solche, die sich zum ersten Mal sehen. Mit etwas Übung ergeben sich so Gespräche, die in guter Erinnerung bleiben.

Kommentar

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